»SCHNEE VON MORGEN«
von und mit Frank Lüdecke

WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 23.11.2014

"...exzellente und niveauvolle Unterhaltung. Dabei stellte der Berliner eindrucksvoll unter Beweis, dass er zur Elite der politischen Kabarettisten gehört. Denn der Autor, , Kolumnist, Regisseur, Kabarettist und Schauspieler verbindet Ironie und Satire, intellektuellen Witz und erstklassige Unterhaltung einzigartig miteinander".

 

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 21.10.2014

"Lüdeckes dramaturgischer Trick ist, so zu tun, als würde er den Irrsinn der Gegenwart für Normalität halten oder wenigstens als solche verkaufen. Dass er eben nicht den Tonfall des moralisch blubbernden Kabarett-Besserwissers anschlägt, macht den Reiz aus."

 

AZ KAUFBEUREN, 16.10.2014

"Kabarett der Spitzenklasse, politisch inkorrekt und höchst moralisch. Frank Lüdecke sorgte sowohl verbal als auch musikalisch mit Spiellaune und Sprachwitz für perfekte Unterhaltung auf hohem Niveau - ganz, ohne dem Mainstream zu folgen."

 

MÜNCHENER MERKUR, 26.09.2014

"Der große Saal des Bürgerhauses ist zum Bersten gefüllt. Eine zusätzliche Reihe muss aufgestellt werden. Eigentlich wundert das nicht, schließlich ist Lüdecke dem deutschen Kabarett mehr als ein Begriff. (...) Ganz egal, ob er über die aktuelle Politik, über die digitale Revolution und die Reisebüros redet oder Gangnamstyle tanzt, er ist einfach spitze".

 

LÜNEBURGER ZEITUNG, 08.09.2014

"Als politischer Kabarettist wirkt Lüdecke mit großer Spannbreite, kenntnisreich und herrlich entspannt und ohne den pädagogischen Zeigefinger zu erheben. (...) Messerscharfe Analyse..."

 

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG, 09.08.2014

"Mehr als zwei Stunden spielt der Kabarettist auf der Seele des Publikums wie auf den Saiten seiner Gitarre. Jeder Griff sitzt, jeder Ton passt, verbal wie musikalisch. Frank Lüdeckes aktuelles Programm "Schnee von morgen", das er im übervollen Statt-Theater präsentiert, ist eine Glanzleistung."

 

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG, 31.05.2014

"... bestes politisches Kabarett... keine Comedy, keine Platitüden,, aber frisch und frech und immer auf den Punkt..."

 

SÜDWEST PRESSE, 22.05.2014

"Die begeisterten Zuschauer ließen Lüdecke erst nach der dritten Zugabe gehen".

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 28.04.2014

"Es fällt inzwischen auf, wenn unter all den Comedians tatsächlich noch jermand auf der Bühne steht, der eine moralische Haltung hat und gleichzeitig politisch inkorrekt ist. So wie Frank Lüdecke. (...) Mit seinem Soloprogramm "Schnee von morgen" vernetzte der Berliner Kabarettist nationale und internationale Themen, bot Zeitgeist auf hohem Niveau, mit Spiellaune und Sprachwitz. (...) Quicklebendiges Kabarett, frisch und frech. Das Publikum sparte nicht mit Applaus, Lüdecke nicht mit Zugaben."

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (MÜNCHEN), 31.03.2014

"Auch in seinem neuen Solo-Programm "Schnee von morgen" zeigt sich der politische Kabarettist alter Schule, der mit Didi Hallervorden und der Sendung "Scheibenwischer" bekannt wurde, als vielseitiger Geschichtenerzähler, den es diesmal vor allem dorthin verschlägt, wo die "Schwarmintelligenz" lebt und jeder "Motherfucker" mittels One-Klick-Demokratie den Lauf der Welt beeinflussen kann. Lüdecke dekonstruiert die Mythen des Internets und wirft satirische Pfeile auf die Turbogesellschaft, die bereits 22-jährige auf Hedgefond-Manager in der Midleife-Crisis loslässt. (...) Dass der Kulturpessimismus des 1961 geborenen nie altväterlich-verstaubt wirkt, zeigt seine Qualität. (...) Lüdeckes Originalität liegt in seinen philosophischen Volten und seiner Unabhängigkeit vom Zeitgeist. (...) ...er ist mit allen Sensoren so nah an den Reaktionen des Publikum, dass es ihn lieben muss."

 

AZ MÜNCHEN, 30.03.2014

"Berliner Schnauze mit Schuss: Frank Lüdeckes umjubeltes Gastspiel im Lustspielhaus. (...) "Schnee von morgen", der Titel des Programms, mit dem der freundliche Grübler mit Berliner Schnauze die Republik bereist, ist mehr als nur ein kalauerndes Spiel mit einem geflügelten Wort. Vollständig lautet die Arbeitsthese: Was wir heute lernen, ist Schnee von morgen und war gestern schon falsch".

 

BERLINER MORGENPOST, 25.03.2014

"Laut Frank Lüdeckes neuem Programm "Schnee von morgen", das in den Wühlmäusen Berlin-Premiere feierte, sind die Meldungen von morgen schon gestern veraltet gewesen. Durch die neuen Medien scheint unsere Zukunft, Lüdecke zufolge, schneller geworden zu sein. Der Kabarettist macht die Probe aufs Exempel. Dabei erweist er sich als einer der Besten seiner Zunft. (...) Den Bogen zur Politik schlägt Lüdecke mit höchstem Unterhaltungswert."

 

MÜNCHNER MERKUR, 07.03.2014

"Frank Lüdecke ist ein absoluter Außenseiter unter seinen Kollegen. Weil der Berliner Kabarett nicht mit Comedy verwechselt. Weil er nicht auf flachen Humor setzt, sondern auf Pointen. Die erst mal sacken müssen. Dann zuschlagen. Treffsicher. Charmant. Schlicht satirisch und urkomisch. (...) Sein Verstand: messerscharf. Sein Humor: spitzbübisch. Seine politische Analyse: satirisch. (...) Lüdeckes Programm dauert über zwei Stunden. Doch keine einzige Minute dürfte an diesem Abend fehlen. Lüdecke lässt nicht etwa nach, es gibt keine flachen Stellen in seiner Aufführung. Eine Pointe jagt die  andere, ironisch, sarkastisch, schön."

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 24.02.2014

"Virtuos boshaft... Mühelos dirigiert Lüdecke das Auditorium, nimmt es mit auf die Reise in sein subversives Reich spitzzüngiger Pointen. (...) ebenso treffliches wie bisweilen boshaftes Gag-Gewitter... vier Zugaben..."

 

FRÄNKISCHE NACHRICHTEN, 20.02.2014

"Lüdecke war und ist immer noch ein Kabarettist vom alten Schlag, glaubt immer noch ganz altmodisch an dessen klassisches Handwerkszeug, die Sprache nämlich - in diesem Fall die deutsche - mit ihren immer noch reichen Möglichkeiten, ihren Wortspielen, Anspielungen, Zwei- und Mehrdeutigkeiten und jähen Abgründen und nicht zuletzt an die eigene geistige Unabhängigkeit und die Möglichkeit, ja Notwendigkeit, die Dinge von einem persönlichen Standpunkt aus zu betrachten. Er hat sich damit ein eigenes Profil erarebeitet in einer Epoche, wo die alten Komiker längst durch Comedians ersetzt sind und gewöhnlich derjenige gewinnt, der lauter schreit, wilder fuchtelt und entschlossener pöbelt als die anderen. Lüdecke, von Hause aus mit einem trockenen und treffenden elegant platzierten Berliner Mutterwitz gesegnet, ist auf der Bühne eher ein Mann der leisen Töne, eher moderat und milde ironisch als aggressiv, mehr boshaft als bitterböse, verbal ein Florett- und kein Säbelfechter - vom Typ her ein im Grunde wohlmeinender wenn auch distanzierter Zeitgenosse, ausgestattet mit dem, was man früher "gesunder Menschenverstand" nannte. (...) Und überhaupt im Zentrum dieses Programms: Die grenzenlose und sich selbst ad absurdum führende Vernetzung der Neuzeit, mit einigen klugen und fast philosophischen Bemerkungen zur "Schwarmintelligenz" als der direkten Demokratie neuen Stils, alles immer mal wieder interpunktiert durch neu getextete Gitarren-Coverversionen aus dem bekannten Fundus der letzten Pop&Rock-Jahrzehnte - alles in alllem feine Unterhaltung mit Niveau. (...)  "Schnee von morgen" so heißt das aktuelle Programm - das ist für Lüdecke der recycelte Schneematsch von gestern: So könnte man in etwa das Fazit seiner teils lächelnden, teils melancholischen Adnoten zum rotierenden Leerlauf unserer kommunikationsbesessenen Epoche zusammenfassen. (...) Frank Lüdecke (...) , der sich weiter tapfer weigert, den eigenen Kopf von der zudringlichen Allgegenwart dieser neuen elektronischen Massenintelligenz gleichschalten zu lassen. Und auch im vollen "Engelsaal" - diesen Schluss ließ die wache Publikumsreaktion zu - war an diesem Abend  offenbar wenig Neigung dazu vorhanden."

 

BADISCHE ZEITUNG, 18.02.2014

"Frank Lüdecke tourt seit 20 Jahren als Kabarettist durch die Lande. Er hat zahlreiche Preise, darunter den Deutschen Kabarettpreis erhalten.  Dass er nach wie vor selber viel Spaß bei seinen Auftritten hat, war spürbar. Er sei nur schwer von der Bühne zu kriegen, erklärte er und machte drei Zugaben. Begeisterter Applaus im Burghof."

 

SÜDWEST PRESSE, 17.02.2014

"Er ist wirklich ein netter Typ, dieser Frank Lüdecke, der seit 20 Jahren die Sparte des politischen Kabaretts hochhält. Hintersinnig ist er, manchmal auch albern, aber immer mit einem schelmischen Lächeln, das einem alle Grobheiten verzeihen würde. Aber tatsächlich ist Lüdecke alles andere als grob, also kein Haudrauf, sondern ein überaus smarter Plauderer."

 

FREIE PRESSE (SACHSEN), 08.02.2014

"Langer, starker Beifall am Ende eines über zweistündigen Abends... Lüdecke lief zur Höchstform auf..."

 

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 03.02.2014

"Begeistertes Publikum bei der Vorpremiere von Frank Lüdeckes neuem Kabarettprogramm... erstklassige Unterhaltung..."

 

 

 

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