»VERWILDERUNG« 2008
von und mit Frank Lüdecke

Sound-Design & Bühnentechnik Andreas Hermanns

MÜNCHENER MERKUR, 21.02.2009

"Er ist kein Pointenjäger und schon gar kein Krawallmacher. Vielmehr umhüllt Frank Lüdecke seine Satire mit jeder Menge Charme. Die Frohnatur aus Berlin beweist im ausverkauften Unterhachinger KUBIZ, wie politisches Kabarett den Spagat zwischen intellektuellem Witz und bester Unterhaltung meistert. (...) Lüdecke denkt gewitzt um die Ecke und überrascht sein Publikum mit einer kabarettistischen Bestandsaufnahme, bei der sich Satire und Ironie einzigartig miteinander verbinden."

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 21.02.2009

"Sein fünftes Soloprogramm "Verwilderung" gehört denn auch zum Besten, was man in Sachen rein politisches Kabarett derzeit sehen kann. (...) Es macht auch deshalb großen Spaß, all dem zuzuhören - und zuzusehen, denn Lüdeckes immer leicht linkischer, spitzbübischer Habitus ist an sich schon komisch -, weil er nicht nur lustig und intelligent, sondern im Kern eben auch wahrhaftig ist."

 

SÄCHSISCHE ZEITUNG (DRESDEN), 21.01.2009

"Der Berliner Frank Lüdecke, studierter Germanist und Historiker, gehört zur ersten Liga der politischen Kabarettisten. (...) Er schwingt sich in seiner Kritik nicht zum Moralapostel auf, geht nie unter die Gürtellinie. Er erzählt kleine Geschichten: hintersinnig, intelligent und reich an Pointen. Lüdecke singt zwischen den subversiven Texten Lieder zur Gitarre, ironisch verspielt und philosophisch überhöht. Er ist kein grober Kabarettist, sondern ein heiterer Dialektiker, der es faustdick hinter den Ohren hat."

 

NORDSEEZEITUNG (BREMERHAVEN), 24.11.2008

"In seinem neuen Solo "Verwilderung" liefert Lüdecke eine satirische Gesellschaftsbeschreibung mit hohem Unterhaltungswert. (...) Mit gesprochenem und gesungenem Wort begeistert er das Publikum im ausverkauften "Capitol" und gibt drei Zugaben."

 

HESSISCHE/NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE (HANN. MÜNDEN), 09.11.2008

"Frank Lüdecke brachte politische Satire vom Feinsten auf die Bühne: aktuell, scharfsinnig und rasant, meistens bissig und von Anfang bis Ende köstlich".

 

ALLGEMEINE ZEITUNG (MAINZ), 03.11.2008

"Keine Frage, mit seiner satirischen Zeitgeistinterpretation trifft Lüdecke voll ins Schwarze".

 

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 18.10.2008

"Lüdecke und Kabarett, das steht für die Verabredung von Tiefenschärfe mit Unterhaltung".

 

ALLER-ZEITUNG (GIFHORN), 07.10.2008

"Frank Lüdecke, ein Synonym für intelligenten Hintersinn und satirische Brillanz (...) bot mit seinem aktuellen Programm "Verwilderung" eine grandiose Vorstellung. Das begeisterte Publikum entließ den Satiriker erst nach der dritten Zugabe. (...) Leise im Ton, aber pointiert in seinen entlarvenden Formulierungen legt Lüdecke schonungslos die Zustände in der Republik offen. Bitterböse Polemik ist nicht seine Sache, famos jongliert er mit den hohlen Begrifflichkeiten der Politik und Wirtschaft. Lüdeckes Pointen bauen sich langsam auf. Ineinander verschlungene Assoziationsketten lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen. (...) Das klassisch politische Kabarett lebt dank Frank Lüdecke."

 

MÜNCHNER MERKUR, 26.09.2008

"Köstlich... Das Schöne an Lüdecke ist ja seine Frohnatur. Er ist kein Draufhau-Kabarettist, der seinen Frust herausschreit."

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (MÜNCHEN), 24.09.2008

"Der satirische Analytiker unter den Kabarettisten, dessen "priviligierte Partnerschaft" beim "Scheibenwischer" seit fünf Jahren funktioniert, macht aus der (Verwilderungs-) These eine knallharte Gesellschaftsbeschreibung. Nicht polemisch, sondern mit einer Beobachtungsgabe, die die deutsche Politik pointiert und subtil widerspiegelt. Lüdecke will mit seinen Betrachtungen nicht die Dauerlächler und Pointen-Zähler begeistern, sondern auf stille und nachdenkliche Weise provozieren. Er ist und bleibt ein Verfechter des klassischen Polit-Kabaretts."

 

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG (REGENSBURG), 23.08.2008

"... bitterböse und dabei unendlich charmant."

 

ALLGEMEINE ZEITUNG (MAINZ), 03.05.2008

"Der Berliner agierte mit tiefgründigem Hintersinn auf der Bühne - und oftmals auf so subtile Weise, dass den Zuschauern das Lachen im Hals stecken blieb. Fast kokett erklärte sein Politkabarett bester Hildebrandt´scher Tradition als "Generation-60-plus" tauglich. Doch die Reaktionen des Saalpublikums belegten überzeugend, dass sein Humor generationenübergreifend Bewunderung findet.. In atemberaubenden Tempo machte sich Lüdecke auf den Weg durch "verwilderte" Republik...".

 

NÜRTINGER ZEITUNG, 26.04.2008

"Das Publikum erlebte einen Berliner Fuchs mit scharfem Verstand und und bissigem Witz. Lüdeckes satirische Analyse der letzten 18 Jahre gesamtdeutscher Geschichte, Politik und Wirtschaft wär phänomenal. (...) Lüdecke ist gnadenlos: Gnadenlos scharf in der Wortwahl, gnadenlos präzise in der Pointierung und gnadenlos unterhaltsam. Das Tempo ist hoch und die angerissenen Themen dicht und vielschichtig. (...) Zwei Stunden voll hervorragender politischer Satire und klassischem politischen Kabarett...".

 

ESSLINGER ZEITUNG, 21.04.2008

"Frank Lüdeckes Reanimationsprogramm des politischen Kabaretts füllt die Säle. Wenn er  seine Thesen verkündet - etwa zu den Auswirkungen der Globalisierung, zu Bildungswesen, Hartz IV, der selbsternannten Familienexpertin Eva Herman und dem modernen Wahrsager Professor Sinn -, tut das der Superspötter nonchalant. Lüdecke ist nicht so gallig wie Georg Schramm, nicht so sarkastisch wie Dieter Hildebrandt. Seine Satire ist fein gedrechselt, der Witz oft treffend, selten unverschämt. Er bellt keine Bäume an und läßt keine polemischen Wortgewitter über die Mächtigen dieser Zeit niederprasseln. Er ist vielmehr ein hellhöriger Beobachter, zeigt auf und macht sich seinen eigenen Vers daraus."

 

HAMBURGER MORGENPOST, 26.03.2008

"Lüdecke, der auch häufiger im ARD-Scheibenwischer auftritt, macht Old-School-Politkabarett. Mehr braucht er auch gar nicht, weil es ihm gelingt, gesellschaftliche Themen intelligent aufzugreifen. Das regt einerseits zum Nachdenken an - und die Lacher kommen dann ganz von allein -  Guter Mann."

 

DRESDENER NEUESTE NACHRICHTEN, 19.03.2008

"Im kabarettverwöhnten Dresden rannte Frank Lüdecke offene Türen ein. Vor allem aber wohl deshalb, weil er sehr genau weiß, wovon er spricht... Frank Lüdeckes satirischer Biss ist gnadenlos."

 

SÄCHSISCHE ZEITUNG, 19.03.2008

"Der Berliner Kabarettist wird in Dresden für sein neues Programm "Verwilderung" vom Publikum gefeiert. (...) Am Montagabend stellte er in der ausverkauften Dresdener Herkuleskeule sein fünftes Soloprogramm dem begeisterten Publikum vor. Lüdecke ist kein Mann des Klamauks und der derben Komik. Er sucht nicht den schnellen Lacher, der oft ein billiger Lacher ist, er bevorzugt den Umweg. Er setzt nicht auf Pointen, obwohl er sie reichlich streut, er setzt mehr aufs Mitdenken, ist von einer ansteckenden Freundlichkeit. (...) Am Ende musste er drei Zugaben geben."

 

BERLINER MORGENPOST, 15.03.2008

"Der Star-Kabarettist und Dauergast im ARD-Scheibenwischer beweist mit seinem neuen Soloprogramm "Verwilderung", dass tabulose, gemeine, bissige politische Satire bestens unterhält. (...) Er analysiert die Gegenwart auf aberwitzige Weise, dekliniert die Verwilderung temporeich und übergangslos anhand zahlreicher Beispiele durch. (...) Verwilderung beginnt dort, diagnostiziert Lüdecke, wo keiner mehr Verantwortung übernimmt, wo Politik keinen Willen zeigt und die Wirtschaft keine Moral kennt. Lässig zwar, aber rasant mäandernd, fordern seine Assoziationsketten hundertprozentige Aufmerksamkeit. Andernfalls könnte man einen Gag verpassen von dieser tragigkomischen Bestandsaufnahme, die ihresgleichen sucht."

 

BERLINER ZEITUNG, 14.03.2008

"Hintersinnig und schonungslos!" (...) Dafür verdient der Satiriker, was auch die vielzitierte Hausangestellte Grazyna verdient: Respekt." 

 

ODENWÄLDER ECHO, 11.03.2008

"Das zählt zu den Stärken dieses Kabarettisten: sein wacher, scharfer Blick auf viele Komponenten der Systeme in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, seine schnelle Positionierung und danach die verblüffende Verknüpfung der Analyse mit seinen nur scheinbar verquasten Gedankengängen. (...) Drei Lieder muss er als Zugabe geben, bevor ihn das begeisterte Patat-Publikum entläßt."

 

ECHO ONLINE, 10.03.2008

"Ein kabarettistisches Gesamtkunstwerk bot Frank Lüdecke bei der Präsentation seines neuen Programms "Verwilderung" im Halbneun-Theater". (...) Frank Lüdecke läßt seinen innereren Motor zwei Stunden lang mit hoher Drehzahl laufen, geht dabei oft auf Konfrontationskurs. Immer jedoch sind die scharfen satirischen Attacken augenzwinkernd philosophisch grundiert. (...) Frank Lüdecke zeigt bei der Platzierung seiner Pointen Präzision und stupendes Timing. Gegen Ende seines stets auf der Höhe der Zeit befindlichen Programms führt er schließlich die zuvor vertretenden moralischen Gegenpositionen zum verwilderten Zeitgeist ad absurdum: Er zitiert die neueste Hirnforschung und bestreitet jeglichen freien Willen des Menschen. (...) Das Publikum verlangte nach Zugaben. Das Kabarettfeuer dieses Abends glimmte in den Köpfen einiger Besucher wohl noch eine Weile weiter."

 

TAGBLATT (FÜRSTENFELDBRUCK), 28.02.2008

"Lüdecke läßt seine satirischen Pfeile ausnahmslos über der Gürtellinie auftreffen und da entfalten sie ihre Wirkung am nachhaltigsten. (...) Er beobachtet präzise. Politischen Unfug rückt er mit Intellekt und Wortwitz zu Leibe. Frank Lüdecke hatte mit seinem dezidierten Programm den Geschmack des Publikums getroffen."

 

HESSISCHE NACHRICHTEN, 24.02.2008

"Das begeisterte Publikum nötigte ihn noch zu drei Zugaben."

 

FRÄNKISCHE NACHRICHTEN, 19.02.2008

"Verwilderung" nennt dich das jüngste, brandaktuelle Soloprogramm, mit dem Frank Lüdecke unlängst im "Engelsaal" des Kunstvereins einen fulminaten Erfolg feierte... In seiner Methode, entlarvend mit Begriffen zu jonglieren, die den wahren Sachverhalt verschleiern, Sätze und Satzaussagen gegen die Erwartung auslaufen zu lassen, erinnert er zuweilen an Dieter Hildebrandt, doch ist sein Tonfall zumeist leiser, weniger zornig und ärgerlich als unaufgeregt sarkastisch. (...) Es kam - auch in Form zwangloser Interaktionen von Kabarettist und Publikum - richtig Leben in die Bude und am Ende stand so etwas wie ein klassischer Abend. In der Tat - Frank Lüdecke ist auf dem besten Wege, so etwas wie ein Klassiker seines Genres zu werden, ein unbeirrbarer Verfechter der alten Tugenden des politisch-gesellschaftlichen Kabaretts, das sich letztlich immer als Stützpfeiler der Humanität in den wandelbaren Wogen des Zeitgeistes verstanden hat."

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 18.02.2008

"Der Berliner Kabarettist lieferte mit seinem brandneuen Programm "Verwilderung" eine gnadenlose Bestandsaufnahme über den Zustand der Republik. Lüdecke, bekannt durch seine Auftritte in der Fernsehsendung "Scheibenwischer" bietet dem Publikum einen Abend voll intelligenter und bitterböser linker Satire. (...) Mit seinem Auftritt auf der Live-Bühne im "Adler" hat Frank Lüdecke die Messlatte sehr hoch gelegt."

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, (DACHAU), 11.02.2008

"Das Publikum ist begeistert."

 

MERKUR, 11.02.2008

"Ein Spitzenmann des deutschen Kabaretts gab bei der Dachauer Kleinkunstbühne Leierkasten die deutsche Premiere seines neuen Programms "Verwilderung". Dafür gab es tosenden Applaus. Lüdeckes Gesellschaftssatire ist keine Sekunde langweilig. Messerscharf und witzig sind seine Schlussfolgerungen zu den Themen, die die Deutschen derzeit beschäftigen: der Osten, die Altenpflege, Mindestlohn, soziale Gerechtigkeit, Bildung. "

 

BYENKALDER.DK, 02.02.2008

Tysk politisk stand-up med bid i

Anmeldelse af Vaar Maria Channel / byenkalder.dk

Den berlinske satiriker Frank Lüdecke tager i sit one-man-show ?Verwilderung? Tysklands aktuelle identitetskrise under luppen. Forestillingen, der spilles på tysk, rummer stand-up, politiske sange og ikke mindst et utal af samfundsrevsende og lattervækkende observationer.

KafCaféen i Cafeteatret. Verwilderung, skrevet og fremført af dramatiker og kunstner Frank Lüdecke. Til den 2. februar.

Siden 1995 har multitalentet Frank Lüdecke afholdt sine premierer på KafCaféen i Cafeteatret. Og hans sceniske fremtræden bærer da også præg af en professionel fortrolighed med det danske, og selvfølgelig delvist tyske, publikum. Måske skyldes det udover hans bidende satire også hans manglende selvhøjtidelighed og skønne selvironi, når han åbner premiereforestillingen med et tøvende ?jaeh,?teksten er færdig??

Kontrollierte Verwilderung ? kontrolleret forvildelse
Han præsenterer aftenens overordnede tema: den ?kontrollerede forvildelse? som samfundspolitisk holdningsprincip. Med en række eksempler herpå, viser han, hvorledes forvildelsen kommer til udtryk i bl.a. toppolitikeres selvbedrag, politiske beslutninger i almindelighed og i genforeningen af det engang delte Tyskland. Han lægger ud med Tysklands hårde barndom og argumenterer muntert og opfindsomt for dets nuværende ?sen-pubertære identitetskrise? som et nu ?myndigt? land ? 18 år efter genforeningen. På et sprællevende tysk, og med en eminent sans for sprogets tvetydighed, pauser og teatrale muligheder, leverer han de skarpeste bemærkninger, grænsende til det grove, med en uskyldig naiv og konstaterende attitude.

Aktuelle samfundsemner
Lüdecke tager fat i aktuelle emner som det (påståede) økonomiske opsving, kvinders flugt fra det tidligere Østtyskland, de manglende børnefødsler, integrationen, den sociale (u)retfærdighed og det mere eller mindre forenede Europa. Hans materiale er spækket med skønne iagttagelser, og selve fremførelsen er krydret med bl.a. musikalske indslag ? han er en glimrende guitarist og sanger ?, og med båndede lydeffekter, som løsner lidt op for den stand-up-agtige foredragsform.

Godt med lidt politisk forhåndskendskab
For at få det optimale ud af denne forestilling er det ikke nok alene med gode tyskkundskaber. Lüdecke refererer ofte til både den aktuelle tyske og europæiske politik, så det hjælper bestemt at være en smule på forkant med, hvad der sker på de kanter. Men han tager også fat i mere almengyldige emner, som fx udseendets dominans over de indre menneskelige værdier i vestlige samfund som vores, eller hvori den sociale retfærdighed består i bl.a. lederes alt for høje lønninger, og hvilke kvalifikationer det egentlig er, der gør dem berettiget til disse skyhøje indkomster.

Men er man godt hjemme i det tyske sprog og til dels i europæisk politik vil man få en skøn aften i selskab med en dygtig og begavet satiriker, der leverer humoristisk og tankekvækkende underholdning af høj kaliber.


VAAR MARIA CHANNELL
Byenkalder.dk

, 01.01.2002

, 01.01.2002

 

 

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